Winde wehn, Schiffe gehn

Winde wehn, Schiffe gehn

 

Winde wehn, schiffe gehn
weit in fremden Land;
und des Matrosen allerliebster Schatz
bleibt weinend stehn am Stran­d.

Wein doch nicht, lieb Gesicht,
wisch die tränen ab!
Und denk an mich und an die schöne Zeit,
bis ich dich wieder hab.

lber und Gold, Kisten voll,
bring ich dann mit mir.
Ich bringe Seiden und Sammet-,
Sammetzeug, und alles schenk ich dir.

 

 

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