La Paloma

La Paloma

De shantymen

De shantymen

 

 

 

 

 

 

 

Mich r ief es an Bord, es weh-te ein fri-scher Wind,
zur Mut-ter sprach ich: o be-te nun für dein Kind.
Und drau-ßen am grü-nen Ha-ge, da sah ich sie
ein Wort nur des Trostes sage, ich trag’ es nie
Fal-le ich einst zum Rau-be em-pör-tem Meer
Wei-ße Tau-be zu dir hier-her
Las-se sie oh-ne Feh-le zum Fen-ster ein
mit ihr wird mei-ne See-le dann bei dir sein.

Auf Ma-tro-sen, o- hé!
In die wo-gen-de See! Schwarze Ge-dan-ken,
sie wan-ken und flieh’n ge-schwind und wie Sturm und Wind
Auf Ma-tro-sen, o- hé!
In die wo-gen-de See! Schwarze Ge-dan-ken,

sie wan-ken und flieh’n ge-schwind und wie sturm und Wind!
Wie blau ist das Meer wie groß kann der Himmel sein.
Ich schau hoch vom Mastkorb weit in die Welt hinein.
Nach vorn geht mein Blick, zurück darf kein Seemann schauen,
Kaphorn liegt auf Lee jetzt heißst es auf Gott vertrau’n.
Seemann gib acht im Strahl da als Gruß des Südens
Hell durch die Nacht das leuchtende Kreuz des Südens
Schroff ist ein Riff und schnell geht ein Schiff zugrunde
Früh oder spät schlägt jedem von uns die Stunde

 refrein


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